Autorenname: Sabine

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Von Unbehagen und Unsicherheit

Gruselig ist das Empfinden von Unbehagen und Unsicherheit. Wer will das schon haben? Ganz ehrlich – ich nicht! So liegt es nahe, alles zu tun, um das zu vermeiden.

Und sie gehören zum Leben – auch zu meinem. Egal was ich bisher versucht habe, um diese Gefühle zu vermeiden, mit meinem Widerstand komme ich (mal wieder) nicht weiter.

Doch jetzt erst einmal meine Frage an dich: Kennst du deinen Umgang mit Unbehagen und Unsicherheit? Was machst du dann, um sie zu vermeiden und nicht fühlen zu müssen? Schoko, Handy, Freud(-in) anrufen, (weg)atmen, Sport…?

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Schuld, Scham, Angst: Wenn die Wut verstummt

Es war bei dem Seminar vergangenes Wochenende in der Schweiz „Wut: eine Herzensangelegenheit!“. Wieder einmal wurde deutlich, wie viel Mut es kostet, Wut überhaupt zuzulassen. Besonders für Menschen, deren Biografie sie gelehrt hat, dass die eigene Wut gefährlich ist; dass sie Schuld, Scham oder Ablehnung nach sich zieht. Dann erstickt die Wut, bevor sie sich zeigen kann. Der Kopf erinnert sich, doch der Körper bleibt stumm. Zurück bleibt ein Gefühl der Ohnmacht: Wer seine Wut nicht lebt, wird nicht ernst genommen. Und das tut weh.

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Selbstwirksamkeit und das innere Kind

Hilflosigkeit und Ohnmacht ist das Gegenteil von Selbstwirksamkeit und sind, so traurig es klingt, erlernt. Ihre Wurzeln liegen meist in der Kindheit. Kinder brauchen Ermutigung um Neues zu wagen, Zutrauen zu entwickeln und gleichzeitig Hilfe bei der Regulation, wenn etwas noch nicht klappt oder nicht möglich ist. Als heranwachsendes Wesen sich zunehmend selbstwirksam zu erleben und über Versuch und Irrtum Erfahrungen zu machen und darin gefördert zu werden ist nachhaltig prägend. Es hilft uns als junge Menschen eine innere Stärke zu entwickeln, die uns möglich macht zu expandieren und uns in Unbekanntes beherzt mit unseren Gaben und Fähigkeiten weiter zu entwickeln und zu entfalten.

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Vom kleinen, feinen Unterschied!

Dieser Text kann einfach gelesen, oder als Anregung zur Selbsterforschung verstanden werden. Solltest du an Letzterem interessiert sein, dann empfehle ich dir, bevor du weiterliest einen Zettel und einen Stift bereit zu legen, um deine Antworten notieren zu können.

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